Kaskadenmodell

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Das Kaskadenmodell bezeichnet in der Regel flexible Zielquoten für den Anteil an Mitarbeiterinnen, die für eine bestimmte Karrierestufe erreicht werden sollen. Bei diesem Modell bildet die Ist-Quote einer Karrierestufe jeweils das Soll für die nächste Karrierestufe.

Verwendung findet das Kaskadenmodell in vielen wissenschaftlichen Einrichtungen und Hochschulen. In 2008 hatten sich die Mitgliedseinrichtungen der DFG zum Kaskadenmodell verpflichtet und die Zahlen werden regelmäßig von der DFG erfaßt.[1] In 2012 hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung die Hochschulen und wissenschaftlichen Institute dazu verpflichtet das Kaskadenmodell umzusetzen[2].

Referenzen

  1. DFG, Forschungsorientierte Gleichstellungsstandards der DFG, http://www.dfg.de/foerderung/grundlagen_rahmenbedingungen/chancengleichheit/forschungsorientierte_standards/
  2. Frauen für Fraunhofer, FAZ, http://www.faz.net/aktuell/beruf-chance/campus/forschungseinrichtungen-frauen-fuer-fraunhofer-12269495.html, Zugriff am 01.11.2014

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