MINT

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MINT steht für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik. Im englischen Sprachraum wird die Abkürzung STEM - Science, Technology, Engineering and Mathematics - verwendet.

Der Begriff wird für Studienfächer oder Schulfächer verwendet, die in Deutschland gute Verdienstmöglichkeiten versprechen, aber sehr wenig gewählt werden. Insbesondere junge Frauen meiden diese Studienfächer.

Es gibt nach Wikipedia die folgenden Initiativen im deutschsprachigen Raum:

Deutschland

  • Komm, mach MINT (für Frauen in MINT-Berufen),[1]
  • MINT Zukunft schaffen[2],
  • Science on Stage Deutschland,
  • Verein mathematisch-naturwissenschaftlicher Excellence-Center an Schulen|MINT-EC (Excellence-Center an Schulen)[3],
  • Experiminta (Mitmach-Museum)[4].
  • Das vom Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft ausgezeichnete Projekt Sturm des Wissens, auch bekannt als Science Soap, ist eine Webserie mit wissenschaftlichem Fokus und soll die Aufnahme eines MINT-Studiums für junge Frauen attraktiver gestalten.
  • Eine der langjährigsten Initiativen im MINT-Bereich ist das 2002 als vom BMBF[5] gefördertes und von Fraunhofer-Gesellschaft initiiertes Projekt Roberta – Lernen mit Robotern[6].

Österreich

  • MINT – Studieren was Zukunft schafft (eine Initiative des Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung)[7]

USA

  • Girls Who Code[8] - gegründet 2012 von der Politikerin Reshma Saujani in den USA, New York
  • Girls in Tech[9] - gegründet in 2007, hat seinen Hauptsitz in San Francisco und viele Abteilungen weltweit.

Referenzen

  1. Komm, mach MINT
  2. MINT Zukunft schaffen
  3. mint-ec.de
  4. Science Center EXPERIMINTA - "Anfassen erwünscht" statt "Berühren verboten"
  5. BMBF-Abschlussbericht
  6. Roberta
  7. MINT – Eine Initiative des BM.W_F
  8. Homepage Girlswhocode,link, letzter Zugriff 12. Juni 2016
  9. Hompeage Girls in Tech, link, letzter Zugriff 12. Juni 2016

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